Ich habe mir angewöhnt, meine Bilder, ob nun privat oder geschäftlich, auf CD zu sichern. Es kann immer noch sein, dass ein Kunde einmal Bilder nachbestellen möchte, oder ich ein Foto noch einmal brauche, um es noch einmal zu verwenden, auch wenn es vielleicht schon in einem Fotobuch verewigt ist. Das Problem ist, dass die Bilder auf den CDs viel Platz wegnehmen, wenn man sie nicht komprimiert. Allerdings sollte man nicht den Fehler machen, die Bilder in einer zu kleinen Auflösung zu speichern. Will man nachträglich eine Fotoleinwand anfertigen und hat das Bild zu klein gespeichert, wird das Bild pixelig und absolut nicht mehr ansehnlich. Ich spreche aus Erfahrung: Eine ganze CD mit Bildern ist deshalb nicht mehr für größere Fotoabzüge verwendbar, weil ich die Bilder, um Speicherplatz zu sparen, verkleinert habe.
Es ist eine Lösung, jeweils einen Ordner anzulegen, und diesen dann zu komprimieren. Auch hier lässt sich bei dieser Menge an Dateien von meist mehreren Megabyte ein wenig Speicherplatz sparen. Das Zauberwort heißt Zip-Datei. Packen und Entpacken muss man in Kauf nehmen, wenn man die CDs nicht in Serie brennen will. Ordentliche Beschriftung gehört in diesem Fall zur professionellen Vorgehensweise. Auch die Behandlung der auf dem Computer befindlichen Dateien ist ein Teil der Fototechnik, die allerdings im Verborgenen abläuft. Probleme bekommt man hier aber erst, wenn man auf die Bilder zugreifen möchte, und es nicht schafft, weil man etwas falsch gemacht hat. Aber wer sich etwas mit dieser nebensächlichen Fototechnik befasst, wird hier auch ordentlich arbeiten können. Eben perfekt von A, wie Auslöser, bis Z, wie Zip.
