Einem Fotografen Fotogeschenke zu machen, ist wie Wasser in den Rhein gießen, könnte man annehmen. Dem ist nicht so, zumindest, wenn es um mich geht. Ich freue mich immer wieder, wenn ich zum Geburtstag oder zu Weihnachten tolle Geschenke bekomme, die durchaus auch etwas mit meinem „beruflichen Hobby“ und meiner Leidenschaft zu tun haben. Gut, Fototassen besitze ich mittlerweile so viele, dass ich einige Tage lang immer eine frische Tasse benutzen könnte, ohne Abspülen zu müssen. Auch sonst haben einige Menschen für mich Fotogeschenke anfertigen lassen.
Meine Schwester schafft es immer wieder, mich durch Fotogeschenke zu überraschen. Sie sucht immer nach neuen Ideen im Internet, die sie mir dann schenkt, um auch mein Angebot mit neuen Gedanken zu bereichern. Manche Kunden entschließen sich eben immer noch, dem Internet nicht zu vertrauen, sondern lieber bei mir einzukaufen. Es ist also mein Vorteil, wenn ich ein wenig mit den großen Shops im Netz mithalten kann.
Auch von Kunden bekomme ich immer wieder einmal Fotogeschenke; manchmal sind es Duplikate der Arbeiten, die ich für sie angefertigt habe. Dies zeigt mir, dass diese Kundschaft sehr zufrieden mit meiner Arbeit war. Es motiviert, immer wieder höchste Leistung in die Aufträge zu investieren. Wenn zum Dank dann ein Fotokalender, für den ich die Fotos aufgenommen habe, in kleinerer Ausfertigung bei mir im Briefkasten liegt oder persönlich abgegeben wird, freue ich mich ungemein. Es zeigt, dass es sich lohnt, für die Kunden so zu arbeiten, als wäre ich für mich selber auf der Suche nach dem neuesten, besten und ausgefallensten Foto für das Fotogeschenk.
