Memory kennt wahrscheinlich jeder. Aber wie sieht es mit Remembory aus? Das ist die ganz persönliche Variante des beliebten Gedächtnisspiels. Bei dieser Variante kann man selbst bestimmen, welche Motive man für besonders erinnernswert hält. Man kann ein Spiel zu einem ganz bestimmten Thema kreieren, man kann sein persönliches Memory aber auch aus bunt zusammengewürfelten Motiven gestalten. Den Schwierigkeitsgrad kann man dabei über die Auswahl der Motive individuell selbst festlegen.
Wie wäre es zum Beispiel mit einem besonders schwierigen Remembory, bei dem es darum geht, unterschiedliche Grauschattierungen auseinanderzuhalten? Diese Variante dürfte wohl eher etwas für Grafiker sein, die damit ihr Auge schulen können. Der Frauenheld von nebenan könnte natürlich auch seine Verflossenen für sein persönliches Memory benutzen. Ob dann natürlich die 25 Bilder, die benötigt werden auch ausreichen, muss im Einzelfall entschieden werden. Zur Not muss man dann halt eine Auswahl treffen. Schön wäre auch ein Memory mit chinesischen Symbolen, denn diese sehen sich ja auch ziemlich ähnlich. Das dürfte schon eine kleine Herausforderung darstellen.
Aber ein Remembory soll ja eigentlich aus Fotos bestehen. Und da findet man sicher genügend in seiner Sammlung. Geht man gerne spazieren, kann man schnell genügend Fotos für sein Memory zusammenbekommen. In der Natur findet man immer schöne Motive, die sich dann natürlich auch für ein Memory eignen. Menschen, die gerne Autos mögen, können sich natürlich ganz einfach 25 Bilder von verschiedenen Automodellen suchen und daraus dann ein persönliches Memory machen. Als Geschenk für den Arbeitskollegen bietet es sich an, einfach nur Bilder der anderen Kollegen für das Memory zu benutzen.
